Schottisches Shortbread
Ein buttriger und zarter Gebäckklassiker aus Schottland, der auf der Zunge zergeht. Perfekt für die Teezeit!
Gut zu wissen
Tippe Zutaten an, um sie abzuhaken. Mit dem Portionsregler oben passen sich alle Mengen automatisch an eure Familiengröße an.
Equipment
- Rührschüssel
- Backform (rund, ca. 20 cm Durchmesser) oder Backblech
- Nudelholz (optional)
- Gabel
- Messer
- Kuchengitter
So geht's
„Aktive Arbeit" ist die Zeit, in der ihr wirklich am Herd steht – der Rest köchelt, backt oder ruht.
Mit Kindern
Kinder können super beim Abmessen und Sieben der Zutaten helfen. Auch das Verkneten des Teigs macht viel Spaß, solange sie dabei nicht zu lange kneten. Das Ausstechen von kleinen Löchern mit der Gabel ist ebenfalls eine schöne Aufgabe für kleine Hände. Das Schneiden und in den Ofen schieben sollten die Erwachsenen übernehmen.
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1Heize den Backofen auf 160 °C Ober-/Unterhitze vor.
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2Siebe das Mehl in eine große Schüssel. Gib den Zucker und eine Prise Salz hinzu und vermische alles gut.
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3Schneide die kalte Butter in kleine Würfel und gib sie zum Mehl-Zucker-Gemisch.
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4Verknete die Zutaten zügig mit den Händen zu einem glatten Teig. Knete nicht zu lange, sonst wird das Shortbread zäh.
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5Drücke den Teig in eine runde Backform (ca. 20 cm Durchmesser) oder rolle ihn auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 1,5 cm dick aus.
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6Wenn du eine runde Form verwendest, drücke den Teig gleichmäßig fest. Wenn du ihn ausgerollt hast, schneide ihn in dreieckige Stücke (wie Tortenstücke) oder in Rechtecke.
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7Steche mit einer Gabel kleine Löcher in den Teig (traditionell) und ritze die Stücke leicht ein, falls du sie nach dem Backen brechen möchtest.
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8Backe das Shortbread für 30–40 Minuten im vorgeheizten Ofen, bis es leicht goldbraun ist. Es sollte eher hell bleiben.
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9Nimm das Shortbread aus dem Ofen und schneide es (falls noch nicht geschnitten) sofort in die gewünschten Stücke. Lass es auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen, bevor du es servierst.
Eigenschaften
Geeignet für
Detaillierte Nährwerte (Kalorien, Eiweiß, Kohlenhydrate …) erfassen wir noch nicht – wir ergänzen sie, sobald die Daten gepflegt sind. Wir zeigen bewusst keine geschätzten Werte an.